Der Knochenjob
Der Anruf kam um kurz nach sieben, als ich gerade die Rollläden der Praxis runterließ. Draußen schob
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Die Rechnung über vierzehntausend Euro
Ich arbeite seit acht Jahren als Notariatsangestellte in einer kleinen Kanzlei in der Altstadt von Bamberg.
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Tante Lisbeth und der Brief aus München
Ich arbeite seit elf Jahren als Notarfachangestellte in einer Kanzlei in der Lüneburger Straße, dritter
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Ich räumte den Teller meiner Mutter weg, und sie fing an zu weinen.
Nicht laut. So, wie sie es sich in den letzten zwei Jahren angewöhnt hatte — lautlos, mit zitterndem
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Die Eigentumswohnung meines Sohnes
Ich stand in der Notariatskanzlei in der Friedrichstraße, als meine Mutter neben mir den Stuhl zurechtrückte
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Vierhundertachtundsiebzig Tage
Ich war der Mann, der zu seiner Mutter gehalten hat. Jetzt sitze ich in einer Einzimmerwohnung in Leipzig-Grünau
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Der Mann, der elf Jahre auf einen Anruf wartete
Der Mann, der zwei Jahre auf einen Anruf wartete Ich arbeite seit neun Jahren im Tierheim am Rand von Hannover.
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Mark wartete am Empfang der Privatklinik am Stadtrand von Freiburg, dass ihn jemand bemerkte. Er trug noch den hellblauen Anzug vom Morgen, das Hemd an den Achseln feucht, obwohl es draußen nicht wärmer war als zwölf Grad. Der Flieder im Foyer roch so stark, dass ihm kurz übel wurde. Am Arm trug er die Tüte vom Konditor mit dem gesprenkelten Schokoladenkuchen, in die er unterwegs eine Flasche Sekt gesteckt hatte. Er hatte sich vorgestellt, wie er damit ans Bett tritt, Emily lächelt, irgendwann würde sie ihm verzeihen, dass er nicht dabei war. So war es doch immer gewesen.
Mark wartete am Empfang der Privatklinik am Stadtrand von Freiburg, dass ihn jemand bemerkte.
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Der Leichenwagen des Bestatters gehörte meiner Tochter
**Der Leichenwagen des Bestatters gehörte meiner Tochter** Ich hätte sie nicht gesehen, wäre da nicht
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Der Rouladenabend, an dem Cordula abtrocknete
Der Werkstattschlüssel für Cordula Es war ein Mittwoch im Mai, kurz nach halb sieben, als Heike Brenner
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