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Die Vernissage war in vollem Gange, als Katharina von Bernstorff das Mikrofon ergriff. Champagnergläser

Heinrich Winkler war vierundsiebzig und hatte sich im Wohnzimmer eingerichtet wie in einem Wartesaal.

Ich schob die beiden großen Trolleys durch das helle Foyer der Kanzlei, der Lärm der Rollen auf dem Marmorboden

Die Lüster in der Juwelier-Boutique an der Maximilianstraße funkelten so hell, dass man die Arroganz

Der letzte Schlüssel „Entweder meine Mutter zieht bei uns ein, oder ich bin weg. Für immer.

Das Brautatelier in der Münchner Schellingstraße war schmal und verwinkelt, vollgestopft mit Spitze

Der Nebel hing an diesem Novembermorgen so tief über der Elbe, dass man die Kräne der Werft in Hamburg-Wilhelmsburg

Das Licht des Kronleuchters brach sich in den Kristallgläsern und warf tanzende Funken auf die Roben.

Kirsten riss die Kühlschranktür auf, als würde sie gleich das Bernsteinzimmer dahinter vermuten.

Das Erste, was ich sah, war nicht das Gesicht meiner Schwester. Es waren ihre Hände. Wie sie sich in
