Viele Menschen denken, dass das Leben in einem Privathaushalt wunderbar ist! Aber ist das wirklich so?

Oh, manche Menschen sind romantisch. Sie sehen sich amerikanische Filme an, in denen Familien glücklich in Privathäusern leben, und sie denken, dass es bei uns genauso ist. Aber Amerika ist nun mal Amerika, und bei uns ist alles anders. Man kann den Fisch nicht ohne Arbeit aus dem Teich holen. Es ist ein Klischee, dass man, wenn man ein Privathaus hat, frei ist, wie man will. Man kann grillen, in einer Hängematte liegen und sich wiegen, niemand schreit, pfeift nicht, der Schnurrbart bewegt sich nicht. Und was, Sie haben Ihr eigenes Gebiet und keine Nachbarn in der Nähe. Aber es ist nicht so, wie es scheint. Ein Eigenheim – das ist vor allem harte Arbeit, denn es steht auf dem Grundstück, das bearbeitet werden muss. Und auf das Haus muss man ständig aufpassen. Da ist ein Nagel zu nageln, da ist das Dach zu wechseln, und auch wo noch etwas zu tun ist. Und das alles muss der Hausbesitzer selbst machen. Schauen wir uns einige der häufigsten Probleme in einem Privathaus an.

1. Unannehmlichkeiten im Winter

Das Leben in einem Privathaus im Winter ist eine ziemliche Herausforderung. Wenn Sie ein Badezimmer und eine Heizung im Haus haben, können Sie sich glücklich schätzen. Wenn nicht – freuen Sie sich über kalte Füße wegen des ständigen Gehens auf der Straße und über Schmerzen in den Händen, weil Sie Brennholz horten, schneiden und hacken müssen. Und das ist eine höllisch anstrengende Arbeit. Vergiss nicht, dass du bei viel Schnee morgens aufstehen und den Schnee im Hof wegräumen musst – wie kannst du sonst laufen? In der Wohnung machen das die Stadtwerke für dich.

2. Ein Auge auf das Grundstück haben.

Sie haben Ihr Haus mit Rasen und Blumen bepflanzt, mit schönen Wegen. Aber auch das alles will gepflegt sein. Denn der Rasen muss gemäht und bewässert werden, und auch die Blumen brauchen Pflege. Und wenn Sie Gemüse anpflanzen, gibt es sogar noch mehr Arbeit. Von welcher Art von Urlaub können wir sprechen?

3. Sie sind Ihr eigener Kommunikator.

Es scheint nur eine sehr gute Sache zu sein, dass man nicht jemanden anrufen muss, um etwas zu reparieren. Ich kann es selbst reparieren. Aber was ist, wenn mitten in der Nacht ein Problem mit einer Gas- oder Wasserleitung auftritt? Dann muss man lange warten, bis man wieder in die Zivilisation zurückkehren kann.

4. Unverschämte Nachbarn

Nicht nur in Wohnungen gibt es ständig Probleme mit lärmenden Nachbarn. In einem Privathaus gibt es genau die gleichen. Der beliebteste Konflikt ist der Kampf um ein Stück Land. Der Nachbar ist vielleicht der Meinung, dass fünf Zentimeter Ihres Grundstücks ihm gehören, und Sie haben ständig Skandale.

5. Lärm

Ja, ja, auch in einem Privathaushalt kann es Lärm geben. Abends kläffen, bellen, heulen und kauen die Hunde ständig. Morgens heulen die Hähne, es ist unmöglich, ruhig zu schlafen. Und wenn man morgens auf den Hof geht, um einen Kaffee zu trinken, dann schläft unter dem Zaun oder direkt im Hof ein Betrunkener. Das Gemälde “Angekommen” von Repin. Ein wahrer Genuss, nicht wahr?

Wie das Sprichwort sagt, ist das Gute da, wo wir nicht sind. Aber wenn Sie sich entschlossen haben, Ihre Wohnung zu verkaufen und aufs Land zu ziehen, um frische Luft zu schnappen, sollten Sie dieses Thema sorgfältig prüfen. Das Land ist definitiv nicht für jeden geeignet, und manchmal auch nicht für Städte.

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