Schwiegermutter beschließt, in meiner Wohnung zu leben und ihre Wohnung ihrer Schwägerin zu geben

Mein Mann ist in einer großen Familie aufgewachsen und erzogen worden. Meine Schwiegermutter hatte Kinder, bis sie eine Tochter bekam. Eine seltsame Taktik, über die ich aber nicht urteilen kann.

Als ich heiratete, dachte ich, ich hätte Glück gehabt. David schien verantwortungsbewusst, mutig und stark zu sein. Er wusste, was eine Familie ist, aber er konnte sich auf keinen Fall von seiner Mutter und seiner kleinen Schwester loslösen. Wenn sich die Schwiegermutter auch nicht besonders um ihre Söhne kümmerte, so stand doch das Wohl ihrer Tochter immer an erster Stelle.

Lissa war 10 Jahre alt, als wir uns kennenlernten. Zuerst hat sie mich nicht gestört, aber etwa 5 Jahre später fing es an. Sie wollte nicht studieren, sie ließ sich mit einigen schlechten Firmen ein, aber mein Mann musste sich um alles kümmern. Meine Schwägerin konnte ihn mitten in der Nacht anrufen und um Hilfe bitten.

Ich hoffte, dass Lissa erwachsen werden und heiraten würde und dass alles gut werden würde. Aber so war es nicht! Als sie einen Bräutigam gefunden hatte, forderte ihre Schwiegermutter ihre Brüder auf, zur Feier beizutragen, weil sie kein Geld hatte. Der Schwiegersohn war eine Art Hungerleider, und so mussten die Frischvermählten bei ihrer Schwiegermutter leben.

Das eine Kind, das andere… Die Schwiegereltern merkten, dass sie sich nicht auf dem gleichen Terrain verstanden. Und dann kam meine Schwiegermutter mit der perfekten Lösung: Sie würde bei uns einziehen und ihre Wohnung ihrer Tochter überlassen. Aber ist es in Ordnung, dass ich die Immobilie mit meinem eigenen Geld gekauft habe, während mein Mann keinen einzigen Cent gegeben hat? Das Interessante ist, dass er auch mit einer solchen Situation zufrieden ist, er sagt, meine Mutter wird dir helfen.

Wir haben eine Wohnung mit zwei Schlafzimmern. Aber ich möchte nicht auf meinen Komfort verzichten und den Wohnraum mit jemand anderem teilen. Meine Schwiegermutter ist sich sicher, dass wir verpflichtet sind, ihr entgegenzukommen, da mein Mann der älteste Sohn ist, der sich um das Wohl seiner Eltern kümmern sollte.

Ich liebe meinen Mann, eine Scheidung kommt für mich nicht in Frage. Aber wie kann ich ihn zur Vernunft bringen? Wie erkläre ich ihm, dass das Zusammenleben mit seiner Mutter die Hölle ist? Vielleicht können Sie mir einen Rat geben?

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