Katerina und Jegor können sich immer noch nicht verzeihen, was damals geschah

Dashenka war ein sehr schönes Mädchen. Man könnte sie wohl als das schönste Kind bezeichnen, das ich je gesehen habe.

Das kleine Mädchen war klug und bescheiden, und außerdem war sie auch sehr begabt. Es ist klar, dass die Eheleute immer davon träumten, ein weiteres Kind zu haben, aber da sie keine weiteren Kinder hatten, schenkten sie Dascha ihre ganze Liebe, die sie mit Dankbarkeit erwiderten. Das Mädchen tanzte, ging zum Schwimmen, machte Musik und zeichnete. Im Alter von zehn Jahren war sie eine Einser-Schülerin.

In einem so jungen Alter war sie noch nicht bereit zu entscheiden, was sie in Zukunft machen wollte. Doch mit all der Verantwortung für die Wahl der Schwerpunktbereiche und sagte einmal ihre Mutter: “Mama, ich habe schon viel ausprobiert, und ich habe mich schon entschieden. Ich würde wirklich gerne mehr Zeit mit Tanzen und Schwimmen verbringen, und ich wäre dir und Papa sehr dankbar, wenn ihr mir ein vertieftes Fremdsprachenstudium ermöglichen würdet.

Ein paar Jahre später konnten sich Katerina und Jegor nicht mehr über die Erfolge ihrer Tochter freuen. Die Tochter brauchte ihre Eltern nicht, um ihr beim Lernen zu helfen, und so versuchten alle Familienmitglieder, so viel Zeit wie möglich miteinander zu verbringen.

An diesem Tag ging die Familie an den Fluss. Es war ein heißer Sommertag, und Katerina und ihr Mann gingen schwimmen. Ihre Tochter schwamm sehr gut, und deshalb waren ihre Eltern ganz entspannt, was ihre Tochter anging. Dascha wollte ihrem Vater nur den neuen Schwimmstil zeigen, den sie im Unterricht gelernt hatten.

Katerina, Egor und Dascha genossen ihre freie Zeit und die Gesellschaft der anderen. Nachdem sie sich gut ausgeruht hatten, begann Katerina zu packen, und Jegor begann, den Regenschirm vor der Sonne zu schützen.
“Daschul, geh dir die Füße vom Sand abspülen!” – rief die Mutter ihrer Tochter zu, die bereits Zeit gehabt hatte, ihre Schuhe anzuziehen.

Das Mädchen stürzte sofort ins Wasser am Hang, der vom Strand aus schlecht zu sehen war.
– Warum braucht sie so lange? Es sind schon mehr als fünf Minuten vergangen! – sagte Jegor.
– Dascha!”, rief die Mutter ihrer Tochter zu.

Es war ihr letzter gemeinsamer Tag. Danach war ihr glückliches Leben für immer vorbei. Vielleicht haben diejenigen Recht, die sagen, dass Gott die Würdigsten unter uns wegnimmt, damit nur die Besten der Besten an seiner Seite sind.

Die Retter fanden Dascha erst am Mittag des nächsten Tages, in einiger Entfernung von der Stelle, an der sie gestolpert und ins Wasser gefallen war. Das Mädchen war verwirrt und so halfen ihr auch ihre Schwimmkünste nicht.

Mascha fanden die Retter am nächsten Tag in großer Entfernung von der Stelle, an der sie gestolpert und ungeschickt in eine Grube gefallen war. Vor lauter Angst ertrank das Mädchen, dem auch der ganz neue Schwimmstil nicht helfen konnte.

Nach diesem Vorfall hörten Katerina und Jegor auf zu leben, sie fühlten sich einfach nicht mehr lebendig.

Und was soll man dazu sagen? Letztendlich ist es eine Frage des Zufalls. Glauben Sie, dass der Unfall durch die Nachlässigkeit der Eltern verursacht wurde, oder war es einfach Schicksal?

 

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