“Er ist sogar von wem?” – Mädchen wartete auf mich bei der Armee und wurde aus Versehen schwanger

Ich möchte meine Geschichte damit beginnen, dass nun mein Wehrdienst bei den Streitkräften zu Ende geht. Nur durch einen fatalen Zufall diene ich nicht in der Nähe meiner Heimat, wie mir zunächst versprochen wurde, und habe mich über zwei Grenzen von meinem Wohnort entfernt.

Wir begannen unsere Beziehung in der High School. Ich war ein Jahr älter als sie. Ihr Name war Anna, und sie war sehr stattlich und schön. Damals habe ich mich Hals über Kopf in sie verliebt. Wir hatten eine wunderbare Beziehung. Aber meine Eltern waren mit meiner Wahl nicht einverstanden. Aber ich war sehr eigensinnig, und ihre Meinung interessierte mich nicht.

Wir waren zwei Jahre lang mit Anna zusammen, dann wurde ich zur Armee eingezogen, weil ich, wie alle Männer, meine Pflicht gegenüber ihrem Staat erfüllen musste. Für die Zukunft träumte ich von einer Karriere bei der Polizei, meine Mutter riet mir dazu, und um die Wahrheit zu sagen, er war ein echtes Vorbild für mich.

Bevor ich zum Dienst antrat, organisierten meine Eltern eine kleine Abschiedsfeier, zu der ich meine Kameraden und meine Geliebte einlud. Die Verabschiedung verlief wie geplant, und so stand ich bereits um sechs Uhr morgens mit meinen Eltern und Anna vor dem Einberufungsbüro.

Lange Verabschiedung – unnötige Tränen, und so war ich nach einigen Ermahnungen meines Vaters im Begriff, zur ärztlichen Voruntersuchung zu gehen. In diesem Moment klammerte sich Anna an mich und sagte, sie würde auf mich warten.

Ihre Worte klangen so überzeugend, dass ich ihr trotz der beklagenswerten Statistik solcher Versprechen glaubte.

Mein Dienst war vom ersten Tag an ein einziges Chaos. Noch bevor ich die Verteilerstelle erreichte, fand ich mich im Krankenhaus wieder. Ich verbrachte dort etwas mehr als einen Monat. Als sich mein Gesundheitszustand besserte, wurde ich zum Verteilungszentrum zurückgeschickt und von dort zum Ausbildungslager.

Dort landete ich wegen meines Knies wieder für ein paar Wochen im Krankenhaus. Das alles geschah, bevor ich vereidigt wurde. Ich hatte Glück, dass ich dieses Mal kompetente Hilfe bekam und die Krankheit loswerden konnte. Dann habe ich elf Tage lang eine Schulung absolviert. Dann gab es den Amtseid und eine 24-stündige Beurlaubung.

Ich bin dann nach Hause gefahren und habe mich dort gut amüsiert. Den ganzen Tag über haben Anna und ich uns nicht voneinander getrennt. Sie schien so glücklich zu sein, dass selbst wenn ich Zweifel hatte, sie verschwanden. Nach der Rückkehr zu meiner Einheit wurde ich in die Region Kaliningrad versetzt. Zu dieser Zeit begann der Spaß, denn schon in zwei Wochen teilte mir meine Geliebte mit, dass sie ein Kind erwartete.

Ich war damals überglücklich, denn das Ende meines Einsatzes fiel mit ihrer Geburt zusammen. Die Zeit verging wie im Flug, und als sich mein elfter Dienstmonat dem Ende zuneigte, erzählte mir meine Liebste, dass sie in die Entbindungsklinik eingeliefert worden war, weil sie bald entbinden würde. Ich war so glücklich, dass ich nicht einmal darüber nachdachte, dass meine Geliebte im achten Monat schwanger war. Zuerst kam es mir nicht einmal seltsam vor.

Dann brachte sie einen kerngesunden und voll entwickelten Sohn zur Welt. Das Baby kam genau zur richtigen Zeit. In diesem Moment ahnte ich, dass etwas nicht stimmte. Nachdem meine Geliebte aus dem Krankenhaus entlassen worden war, fragte ich sie bei einem Telefongespräch: “Von wem ist er?” Anna antwortete, dass es natürlich von mir sei, und nahm dann Anstoß an meiner Frage.

Ich beschloss, der Wahrheit nicht auf den Grund zu gehen, und sagte ihr einfach, wohin sie gehen muss. Allein der Gedanke, dass meine Freundin von einem anderen Mann schwanger geworden war und mir nun ihr Kind anhängte, machte mich verrückt.

Dann wollte Anna auf Unterhalt klagen, aber ich sagte ihr, dass sie das erst tun könne, wenn sie einen Vaterschaftstest gemacht hätte. Sie willigte ein, ohne sich zu rechtfertigen. Danach habe ich mich gefragt, ob das Baby wirklich von mir sein könnte. Aber warum passte dann der Zeitpunkt nicht? Oder hat mich meine Geliebte während meiner Abwesenheit noch mit einem anderen betrogen?

Jetzt ist meine Seele von Zweifeln zerrissen. Das Schlimmste ist, dass bis zum Ende des Gottesdienstes noch ein Monat vergeht, und das sind volle dreißig Tage seelischer Qualen und Quälerei. Glauben Sie, dass dieses Baby wirklich von mir sein kann, oder ist die Wahrscheinlichkeit gleich Null?

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