Die beiden Mädchen waren befreundet. Rebeccas Mutter hatte mehrere Jobs und widmete sich voll und ganz ihrer Familie. Emilys Mutter hingegen dachte nur an sich selbst.

Ich möchte euch eine sehr interessante Geschichte erzählen. Es ist eine Geschichte über zwei Freundinnen und ihre Mütter. Zwei Mädchen waren Freundinnen. Das eine Mädchen hieß Rebecca und das andere Mädchen hieß Emily. Sie waren seit dem Kindergarten befreundet. Sie wohnten im selben Garten. Sie wuchsen zusammen auf und waren einfach unzertrennlich. Viele Leute dachten, sie seien Schwestern.

Rebeccas Mutter arbeitete in mehreren Berufen. Sie liebte ihre Tochter sehr und verbrachte viel Zeit mit ihr. Sie kümmerte sich nicht um sich selbst und aß nicht gut. Sie kaufte selten neue oder schöne Kleider. Aber ihrem Mann und ihrer Tochter kaufte sie alles. Aber weder ihre Tochter noch ihr Mann schätzten sie dafür.

Und Emilys Mutter war auf sich allein gestellt. Emilys Mutter arbeitete auch, aber nur eine Stelle. Wenn ihre Mutter nach Hause kam, kochte sie etwas Leckeres. Aber den ersten Bissen aß sie selbst. Und dann ging Mama in ihr Zimmer. Dort las sie ein Buch oder hörte Musik. Sie versuchte nicht ständig, es ihrem Mann und ihrer Tochter recht zu machen. Sie schimpfte nicht mit sich selbst und wurde nicht nervös, wenn sie etwas nicht schaffte oder nicht zu Ende brachte. Sie sagte immer:

– Damit ihr glücklich sein könnt, muss ich erst einmal glücklich sein!

Emilie war sehr eifersüchtig auf Rebecca und war überzeugt, dass ihre Mutter sie überhaupt nicht liebte.

Die Jahre vergingen.

Rebeccas Mutter ist sehr krank geworden und sie sieht sehr schlecht aus. Sie hat keine Kraft und keine Gesundheit mehr. Und Emilies Mutter hilft jetzt ihrer Tochter, sieht gut aus und reist.

Es stellt sich heraus, dass Emilies Mutter eine sehr kluge Frau ist und Recht hatte, als sie sagte, dass eine Familie nur dann glücklich sein kann, wenn die Mutter glücklich ist…

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